Mylène Farmer 2019 - Le film

Konzertserie im Juni 2018
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spocintosh
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Mylène Farmer 2019 - Le film

Ungelesener Beitrag von spocintosh »

MartinC hat geschrieben: 8. Nov 2019, 16:24 Der Sound und Mix klang bei mir im Kino deutlich anders als auf CD, was teilweise durch die Anlage und Raumakkustik dort erklärt werden kann, teilweise könnte es aber auch an einem (anderen) 5.1 Mix liegen.
Die Mischung im Kino war definitiv eine andere - wie auch die Mischungen auf den bisherigen DVDs andere sind als auf den zugehörigen CDs.
Am deutlichsten merkt man es an der Dynamik, und in diesem Fall am deutlichsten bei den Transienten des Schlagzeugs und des Gesangs.
Ich hatte ja irgendwo schon kurz die Wellenform der CD-Mischung gezeigt, wo man gut sehen kann, wie die plattgemastert ist.

Im Kino hingegen (ich war in Brumath Saal 4) war eine exorbitante Dynamik zu hören, so wie sich das für 'ne Filmmischung gehört.
Und das liegt nicht an der Kinoanlage, denn die gibt nur wieder, was im Ausgangssignal vorhanden ist.
Abgesehen von der trotz Gegen-Entzerrung der Tonspur immer noch leicht wahrnehmbaren Optimierung der Kinoanlage auf Sprachverständlichkeit war der Sound phantastisch. Er entsprach dadurch eher der lupenartigen Wiedergabe im Studio als der mittenreduzierten auf einer HiFi-Anlage - was mir persönlich extrem zupaß kam, denn genau so höre ich Musik eh immer. Und auch die Lautstärke passte, ich hab einen Durchschnitt von 95dB gemessen (A-bewertet).

Aber Kinoton wird eben auch grundsätzlich mit größerer Dynamik gemischt, zum Einen, weil es da dementsprechende, weltweite Standards gibt, zum Anderen, weil die ebenfalls standardisierten Anlagen das eben auch können, im Gegensatz zu den meisten Heim-Stereoanlagen.
Deshalb hör ich persönlich auch nie die CDs, sondern hab von allen Konzerten den DVD-Ton gerippt.

Ob die beiden Atmos-Säle den Atmos-Prozess überhaupt genutzt haben, wäre noch zu klären, denn das geht sowieso nur, wenn die Mischung auch dementsprechend codiert ist. Das heißt nur, dass die Anlage in den Sälen das kann - aber eben nur, wenn die Mischung es auch bereitstellt.
Zudem hat Atmos nichts mit Klangqualität zu tun, sondern mit vektorbasierten Wiedergabekanälen, was bedeutet, dass man einzelne Tonereignisse noch genauer im Raum positionieren kann. Der große Unterschied zu kanalbasierter Mischung wie Stereo, 5.1 etc ist, dass die Decodierung erst bei der Wiedergabe passiert. Das heißt, dass ein Atmos Signal erst dann die Signalaufteilung dergestalt vornimmt, welches Wiedergabesystem tatsächlich vorhanden ist. Man kann es also auch auf einer 5.1-Anlage abspielen, die evtl. bereitgestellten Mehr-Kanäle werden dann entsprechend ihrer räumlichen Position in die tatsächlich vorhandenen Ausgabekanäle des Saales eingerechnet.

Generell kann man aber sagen, dass es mehr eine Marketinggeschichte ist, um einerseits die Einnahmequelle Lizenzgebühren zu melken, zum Anderen dem ahnungslosen Laien ein weiteres Wort an die Hand zu geben, mit dem er um sich werfen kann, ohne zu wissen, wovon er da eigentlich redet.
Es ist insgesamt ungefähr genauso sinnvoll wie uns für zu Hause 8k-Fernseher andrehen zu wollen, während der Film auf der Kinoleinwand am Samstag schön in 4k daherkam...

In Saal 4 übrigens auch zweimal Countdown, aber bei der Wiederholung war ein Werbespot mehr drin als beim ersten Durchlauf. Und der Saal war nur etwa zur Hälfte gefüllt.

Nebenbei gefragt...war irgendwer von euch das Karlsruher Auto, das ich sowohl auf dem Pathé-Parkplatz als auch des Nachts hinter dem Atolon Hotel unter meinem Fenster gesehen habe ?



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Erzengel
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Mylène Farmer 2019 - Le film

Ungelesener Beitrag von Erzengel »

spocintosh hat geschrieben: 10. Nov 2019, 05:25
MartinC hat geschrieben: 8. Nov 2019, 16:24 Der Sound und Mix klang bei mir im Kino deutlich anders als auf CD, was teilweise durch die Anlage und Raumakkustik dort erklärt werden kann, teilweise könnte es aber auch an einem (anderen) 5.1 Mix liegen.
Die Mischung im Kino war definitiv eine andere - wie auch die Mischungen auf den bisherigen DVDs andere sind als auf den zugehörigen CDs.
Am deutlichsten merkt man es an der Dynamik, und in diesem Fall am deutlichsten bei den Transienten des Schlagzeugs und des Gesangs.
Ich hatte ja irgendwo schon kurz die Wellenform der CD-Mischung gezeigt, wo man gut sehen kann, wie die plattgemastert ist.
Gehört zwar eher zum Album als zum Film, aber kennst Du die LP Version von „Live 2019“. Die klingt naturgemäss deutlich besser, genauso die letzten Studioalben, speziell „Monkey me“.
13.09.13, Paris * 15.10.13, Straßburg * 15.11.13, Brüssel
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Mylène Farmer 2019 - Le film

Ungelesener Beitrag von farmerprojekt »

Es war wirklich ein großartiger Kinoabend. Es war so gut und authentisch. dass ich mich dabei öfters erwischt habe, nach jedem Lied zu klatschen- Ich hatte oft das Gefühl wieder in der Halle zu sein, nur mit dem Unterschied, dass meine 3 Konzertbesuche zusammen gefasst wurden.
Absolut begeistert hat mich auch die Reaktion im VOX bei Désenchantée und Rêver - mitsingen und klatschen :wub: . So ausgeprägt war das singen 2014 damals nicht.
Die visuellen Effekte fand ich passend und unterstreichend zum Lied, Text und Atmosphäre. Bei L'horloge hätte mir aber auch nur einmal die "Geisterfizierung" gereicht.

Insgesamt fand ich das Treffen im Vorfeld recht schön, auch wenn es recht kurz war. Schön euch kennen gelernt zu haben bzw. euch wieder gesehen zu haben. MartinC. dein angesprochenen Vorschlag sollten wir unbedingt nächstes Jahr mal umsetzen. :)

Ich habe es heute morgen mitbekommen das es 25 Jahre Giorgino Collector gibt - war anscheinend aber schon nach 1 Stunde ausverkauft...

Apropos Countdown und Werbung: lief in allen Kinos die gleiche Werbung oder gab es da lokale Unterschiede? Im Vox waren es Ballettaufführungen
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MartinC
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Mylène Farmer 2019 - Le film

Ungelesener Beitrag von MartinC »

Argento hat geschrieben: 8. Nov 2019, 15:17 Martin: Bei "Ainsi Soit Je..." war alles genau so wie auf der CD, incl. "Geisterstimmen", also Mylene selbst, mehr oder weniger flüsternd und mehr oder weniger "verfremdet". :)
Yep, inzwischen hab ich das auch gefunden... und eine mögliche Erklärung, warum ich es überhört hatte. Jemand in Rußland hat im Kino brav mitgefilmt, das wird sehr schnell gelöscht werden, aber noch ist es drin. Einige Songs sind im Film komplett andere Takes als auf der CD, z.B. auch "Ainsi Soit Je". Ich empfinde die Stimmen hier nicht ganz so dominant wie auf der CD und die gingen vermutlich im Getuschel im Kinoraum unter. Das hört man auch hier nach ein paar Sekunden, 3-4 Leute haben irgendwas gesagt, und die "Geisterstimmen" sind bei mir in diesem Gemurmel verschwunden...



Übrigens - so wie die berühmten Schultertäger bei "QI" 2006, meine ich, einen grandiosen Schnitt-Patzer gesehen zu haben, und zwar bei "Rêver"... das hat bislang noch niemand ins Netz gestellt, daher kann ich es nicht überprüfen. Aber ich meine, daß sie sich bei dem allerletzten gesungenen "...s'aimer" mit geschlossenen Lippen nach vorne beugt... da fand Master Hanns wohl die dramatische Geste so stark, daß er sich nicht vom unfreiwilligen Playback hindern ließ... :kicher:
Wobei man da ja auch leicht das Audio hätte patchen können, mit einem Take in dem das Publikum den Zeilenschluß singt.

PS: Meine Skepsis über das ganze "Dolby Atmos" Gedöhns hatte ich ja bereits zu Protokoll gegeben, zumal bei Live-Konzerten maximal die Zuschauerstimmen von Interesse wären, da die Musik per Definition frontal von der Bühne kommt. Insofern überrascht mich die Info dazu nicht (Danke dafür). Aber es ist meine einzige Erklärung, warum alle Brumath gestürmt haben, und nach Amneville (das einzige große Kino dort weit und breit) nur 200-300 Leute.

PathéLive hatte es die letzten Wochen immer groß als Feature "in ausgewählten Kinos" beworben, und Brumath hat auf den Displays explizit Saal 1 und Saal 3 markiert, aber *nicht* Saal 2:
DSC_0000054_dolby_atmos.jpg
Daher denke ich schon, daß es dort nicht ging und die technische Möglichkeit dort "echt" war, sonst wären sie ja bescheuert gewesen, den großen Saal 2 mit einem anderen Film weitgehend leer zu lassen und dafür zwei weitere kleinere Säle zu blockieren. 2013 hatten sie die beiden großen Säle ausverkauft und fertig - diesmal hatte es den Vorteil, daß auch an der Abendkasse alle noch reinkamen... wobei Saal 1 und Saal 3 ja auch fast ausverkauft waren. Die 19 und 13 Plätze waren Einzelsitze ganz vorne außen.
Zuletzt geändert von MartinC am 10. Nov 2019, 14:29, insgesamt 1-mal geändert.

OneHitWonder
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Mylène Farmer 2019 - Le film

Ungelesener Beitrag von OneHitWonder »

Kleiner Nachtrag, weil zumindest mir vieles erst später einfällt:

Positiv finde ich auch, dass die Zuschauer in Reihe 1 im Gegensatz zu Timeless zu Beginn nicht so überpräsent (persönliche Meinung) waren. Vielleicht war es bei Timeless objektiv auch gar nicht soo viel. Aber insbesondere im Vorspann, den ich gern ungestört gesehen hätte, war es so viel, dass ich es schon vor dem ersten Track über hatte. Habe mir deshalb damals auch sozusagen meinen eigenen Directors Cut (Details: viewtopic.php?t=958&start=28) mit dem ungeschnittenen Timeless Genesis und optimiertem Ton gemacht.

Dieses Mal hat sich das aber wieder sehr schön eingefügt. Sofort fiel mir natürlich der Typ auf, der im Stade des France das grüne T-Shirt an hatte. Hätte der mal keine Zeit, müssten sie ja grad' die nächsten Konzerte verschieben... Und bei einer Frau hätte ich schwören können, dass ich die schon in En Concert gesehen habe.
spocintosh hat geschrieben: 10. Nov 2019, 05:25 Deshalb hör ich persönlich auch nie die CDs, sondern hab von allen Konzerten den DVD-Ton gerippt.
Dito. Insbesondere bei Timeless, siehe oben.
MartinC hat geschrieben: 10. Nov 2019, 13:33 ...mit geschlossenen Lippen nach vorne beugt... da fand Master Hanns wohl die dramatische Geste so stark, daß er sich nicht vom unfreiwilligen Playback hindern ließ...
Ja!!! Habe ich erst gestern abend noch meiner Frau erzählt. Hatte zwar ein "Merci" in Erinnerung, könnte aber genauso gut das gewesen sein, was Du schreibst. Gehe auch davon aus, dass das bewusst so ist. Denn das kann man eigentlich nicht übersehen.

Ein Wort zu Sting noch: Man sollte den Unterschied im Hinterkopf behalten, ob ein Gary Jules von vornherein in Proben und Produktion einbezogen war oder Sting sich mal eben an einem freien Tag seiner eigenen, parallel laufenden Tour ein paar Stunden dafür aus den Rippen schnitzt. Da kommt er natürlich eher etwas hemdsärmeliger rüber, worin ich jetzt kein Problem sehe. Gerade dem Ansatz des Films, es so zu zeigen wie es war entspricht das doch. Ok, bei allen anderen Konzerten war es ohne ihn. Daher würde ich das virtuelle DUett im Bonusmaterial auch begrüßen. Sehen wir es aber mal andersrum: Mylène hätte einen Besuch bei Sting in diesem zeitlichen Rahmen und der praktischen Unmöglichkeit ihres Perfektionsanspruchs vermutlich nicht mal erwogen.

Zu den Geisterstimmen bei Ainsi soit je: Bewusst habe ich nur eine Stelle in Erinnerung, aber da hat Mylène definitiv was geflüstert. So wie sie auch bei einem anderen Titel das Publikum mit einem geflüsterten "Un fois encore pour moi" o.ä. zu einer weiteren Wiederholung aufgemuntert hat.

Fazit immer noch: Einfach ein rundum gelungenes Meisterstück. :love1:

Off Topic

Freitag um die Mittagszeit hatte die La Stub in Straßburg übrigens auf. Wäre keine Nachricht wert. Aber direkt gegenüber ist mir an einer Hauswand das aufgefallen:
IMG_20191108_115816452ss.jpg
IMG_20191108_115816452ss.jpg (46.09 KiB) 3003 mal betrachtet
Wie cool ist das denn? Ob es jetzt mit Bezug zu Mylène zu verstehen ist, sei dahin gestellt. Aber wenn sich der französische Wortschatz auf Mylènes Texte beschränkt, kommt einem halt auch am Münster bei dem Schild zur "L'Horloge astronomique" am Tag nach dem Film gleich wieder die verbrennene Mylène in den Sinn :gaga:

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MartinC
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Ungelesener Beitrag von MartinC »

OneHitWonder hat geschrieben: 10. Nov 2019, 14:27 Ja!!! Habe ich erst gestern abend noch meiner Frau erzählt. Hatte zwar ein "Merci" in Erinnerung, könnte aber genauso gut das gewesen sein
Ich switche in der Erinnerung zwischen "aimer" und "merci" hin und her, und "aimer" hat nur knapp mit 51:49 gewonnen... Du kannst absolut Recht haben.
OneHitWonder hat geschrieben: 10. Nov 2019, 14:27 Wie cool ist das denn? Ob es jetzt mit Bezug zu Mylène zu verstehen ist, sei dahin gestellt.
Die Zeile ist aus "Le Petit Prince" (Der kleine Prinz) von Antoine de Saint-Exupéry, und "Mal mir ein Schaf" ist das berühmteste Zitat aus dem Roman, daher stammt die Inschrift mit 99.9% daher. Das Lied von Myléne bezieht sich natürlich ebenfalls auf das Buch.

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Ungelesener Beitrag von Jax »

farmerprojekt hat geschrieben: 10. Nov 2019, 10:22
Apropos Countdown und Werbung: lief in allen Kinos die gleiche Werbung oder gab es da lokale Unterschiede? Im Vox waren es Ballettaufführungen
Also im Le Grand Rex war es das Ballett des Bolschoi Theater und dann noch Werbung für irgendeine französische Komödie, die auch auf einer Theaterbühne gespielt wurde.
Не молчи, - не остынет кровь,
В ней моя любовь...

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Дыши со мной
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Mylène Farmer 2019 - Le film

Ungelesener Beitrag von Erzengel »

Dass ein paar Songs (zumindest) im Film anders sind, ist mir auch aufgefallen. Bei "Innamoramento" kam auch die Stelle nicht vor, bei der sie auf dem Album etwas tiefer singt als gewohnt. Und ja, einmal hält sie den Mund brav geschlossen, während noch Gesang kommt ;) - das war mir auch aufgefallen.

Kurioserweise kam gestern in Düsseldorf (ich war abends im Kino nach meiner Fortbildung) als erste Werbung die Bolschoi Übertragung von Pathé Live :| ... ich dachte erst, ich sitze im falschen Film :kicher: , aber die scheinen das auch in Deutschland zu vermarkten.
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Ungelesener Beitrag von OneHitWonder »

MartinC hat geschrieben: 10. Nov 2019, 14:34
OneHitWonder hat geschrieben: 10. Nov 2019, 14:27 Wie cool ist das denn? Ob es jetzt mit Bezug zu Mylène zu verstehen ist, sei dahin gestellt.
Die Zeile ist aus "Le Petit Prince" (Der kleine Prinz) von Antoine de Saint-Exupéry, und "Mal mir ein Schaf" ist das berühmteste Zitat aus dem Roman, daher stammt die Inschrift mit 99.9% daher. Das Lied von Myléne bezieht sich natürlich ebenfalls auf das Buch.
Denk' ich auch. Müste aber mal in die Logs der NI in meinem Kopf schauen. Denke, die hat eher nicht wg. des Prinzen angeschlagen. :D

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Ungelesener Beitrag von THomasHH »

Erzengel hat geschrieben: 10. Nov 2019, 07:45 Gehört zwar eher zum Album als zum Film, aber kennst Du die LP Version von „Live 2019“. Die klingt naturgemäss deutlich besser, genauso die letzten Studioalben, speziell „Monkey me“.
Bzgl. Monkey Me überrascht mich das nicht. Die CD leidet bedauerlicherweise unter dem Loundness War. :motz:




Bzgl. CD-Ton und DVD-, BD-Ton:
Dass die sich unterscheiden sollte eigentlich klar sein, vorausgesetzt die Video-VÖ beinhaltet Surround-Sound. Denn der Stereo- und Raumklangton müssen natürlich unterschiedlich abgemischt sein.
Eigentlich sollte es Standard sein, dass auf der DVD/BD auch der Stereomix drauf ist, hat ja schließlich nicht jeder eine Surroundanlage. Ist aber leider nicht Standard.

Der Raumklang zw. Kino und Heimmedium muss sich ebenfalls unterscheiden, da zu Hause i.d.R. nicht die gleiche Dynamik wie im Kino abgerufen werden kann.
Der generelle Surroundmix sollte ebenfalls unterschiedlich sein, da zu Hause 5.1, meinetwegen auch 7.1 üblich ist. Im Kino aber sind viel mehr Lautsprecher im Einsatz.
Und ich rede noch nicht mal von Atmos, das ist (auch zu Hause) ein anderes Monster. ;)
Ich bin willensstark und trotzdem schwach, eigensinnig und trotzdem Team-fähig, gefühlvoll und trotzdem kühl, tolerant und trotzdem egoistisch, depressiv und trotzdem voller Lebensfreude...
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"Jeder Idiot kann mit einer Krise fertig werden. Aber das alltägliche Leben, Tag fuer Tag, das macht dich fertig."
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"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."
"Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom."
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