En concert auf DVD und Bluray ab 31. Mai

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Ungelesener Beitrag von imagine » 22. Jun 2019, 00:16

Hatten gestern Abend die Blu-ray als Abendprogramm geschaut. Der Ton ist echt 1a, vor allem im Vergleich zu meiner schon Mal erwähnten gebrannten DVD aus einem LaserDisc-Rip.

Zum Bild: ich war am Anfang trotz Vorwarnung durchaus enttäuscht, weil man bis zum Übergang zu Sans Logique das Bildrauschen teilweise schon extrem deutlich sieht :eek: IMO steigert sich die Bildqualität dann sehr plötzlich auf ein ziemlich gutes Niveau und das durchgängig bis kurz vor Ende. Beim Anfang des Mouvement de lune sieht man dann vor allem im Gesicht von Mylène extremes Rauschen, aber da ist der wichtigste Teil ja glücklicherweise schon durch :kicher:


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Ungelesener Beitrag von StardustRebel » 23. Jun 2019, 19:48

MartinC hat geschrieben:
21. Jun 2019, 08:58
Man kann sie (so wie sie sind) nicht mehr flüssig reinschneiden, ohne den Film optisch/stilistisch aus dem Tritt zu bringen,, aber man hätte sie als Bonus anfügen können, wenn man 3 Sekunden über das nachgedacht hätte, was man macht. :keule:
Ok, ist das wirklich so? Habe von sowas ja keine Ahnung. Dachte, das könnte man einfach rein schneiden. Wenn es eh mal digitalisiert wurde und auf einem Rechner ist, das man die Aufnahmen da hätte einfügen können wo sie hin gehören. Wenn das nicht möglich ist, hätte man wie du schon sagst, diese aber auch als Bonus dazu machen können. So oder so jedenfalls eine verpasste Chance. Blöd für uns Fans. :nea:
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VIII-VI-MMXIX

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Ungelesener Beitrag von MartinC » 23. Jun 2019, 20:13

Ja Nee iss klar... :gruebel:

Technisch kannst Du alles machen, aber es geht hier ja um Kunscht. Die Video-Clips haben ihre eigene Ästhetik und ihren eigenen Stil (hektischer geschnitten und einer hat - glaube ich - sogar etwas Footage von anderen Konzertstellen dabei). Wenn Du das mittenrein pfropfst wie Frankenstein macht das den ganzen Film kaputt.

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Ungelesener Beitrag von StardustRebel » 23. Jun 2019, 20:18

Hätte ja auch sein können das es von den beiden Songs noch die original Aufnahmen eben dieses Konzertes gibt. Denke doch mal in der Setlist waren sie schon enthalten, nur wurden sie dann raus geschnitten. (?)
Btw finde ich übrigens das bei dem Film einige Übergänge zu Songs ziemlich schnell geschnitten wirken. Das liegt jetzt nicht an der DVD Version, dass war vorher ja auch schon so.
Bild
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Ungelesener Beitrag von imagine » 23. Jun 2019, 20:36

Der Schnitt vom En concert Film ist mit sicherheit auch technisch bedingt, da sowohl Laser Disc, als auch VHS und Video-CD (pro Seite) eine kürzere Laufzeit als DVD oder BluRay haben, ohne das die Bikd-Qualität zu stark bzw. noch stärker gelitten hätte.

Grundsätzlich wäre es natürlich schon möglich und schöner gewesen, wenn man die Chance genutzt hätte und beide Songs auf genommen hätte. Aber die reinen Live-Clips eignen sich dazu nur bedingt.

Was die Übergänge angeht, ist dass bei Live a Bercy ja auch so. Wohl ein Macke von Laurent und Francois damals :roll:
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Ungelesener Beitrag von OneHitWonder » 4. Jul 2019, 00:36

imagine hat geschrieben:
22. Jun 2019, 00:16
Hatten gestern Abend die Blu-ray als Abendprogramm geschaut. Der Ton ist echt 1a, vor allem im Vergleich zu meiner schon Mal erwähnten gebrannten DVD aus einem LaserDisc-Rip.
War das eigentlich der Rip von mir? Ich glaube, ich hatte damals zwecks praktikabler Downloadgröße eine Version mit 192kBit MP3 gemacht. Das Original ist natürlich digital in CD Qualität (also unkomprimiert).

Was mit nicht klar ist: Waren damals VHS und LD eigentlich gleich lang? Denn eine VHS hätte ja locker 2-3h gepackt, wogegen die LD halt systembedingt limitiert war. Da da im Gegensatz zur DVD nicht komprimiert wurde, konnte man auf der LD auch nicht die Laufzeit zuungunsten der Qualität verlängern. Das war einfach eine harte Grenze. Gab es nur diesen einen Cut, der sich an der Länge des kürzesten Mediums oritentierte?

Btw: Es gibt einen LD Rip, der von einem Russen gemacht ist. Leider hat er schwarze Dropouts und ist im falschen Seitenverhältnis, da er nicht auf dem Radar hatte, dass PAL Pixel nicht quadratisch sind. Aber die Qualität des Ausgangsmaterials muss definitiv besser gewesen sein als meines. Es hat niemand zufällig einen Kontakt zum dem? Denn dessen Ausgangsmaterial würde ich gern mal durch meine Nachbearbeitungsskripte lassen...

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Ungelesener Beitrag von imagine » 4. Jul 2019, 12:12

OneHitWonder hat geschrieben:
4. Jul 2019, 00:36
imagine hat geschrieben:
22. Jun 2019, 00:16
Hatten gestern Abend die Blu-ray als Abendprogramm geschaut. Der Ton ist echt 1a, vor allem im Vergleich zu meiner schon Mal erwähnten gebrannten DVD aus einem LaserDisc-Rip.
War das eigentlich der Rip von mir? Ich glaube, ich hatte damals zwecks praktikabler Downloadgröße eine Version mit 192kBit MP3 gemacht. Das Original ist natürlich digital in CD Qualität (also unkomprimiert).
Der Rip damals kam glaube ich von Innamoramento.net, dass ist auch schon einige Jahre her, als ich die DVD gebrannt hatte (2011/12 oder so :gruebel: ) muss ich die Tage nochmal gucken.
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Ungelesener Beitrag von MartinC » 4. Jul 2019, 13:12

OneHitWonder hat geschrieben:
4. Jul 2019, 00:36
Was mit nicht klar ist: Waren damals VHS und LD eigentlich gleich lang? Denn eine VHS hätte ja locker 2-3h gepackt, wogegen die LD halt systembedingt limitiert war.
Video-Kassetten wurden damals tatsächlich in Echtzeit vervielfältigt, weil es technisch gar keine andere Möglichkeit gab. Das war eine wilde Kiste, da standen in Lagerhallen auf langen Regalen Tausende von Videorekordern, im Prinzip einfache handelsübliche Modelle die technisch aufgehackt und zusammenverdrahtet waren, so daß sie mit einem Steuerimpuls aufnehmen, rückspulen und auswerfen konnten. Vor jeder Regalreihe stand dann ein Umax als Master, das (über einen kräftigen Signalverstärker) den Film simultan in alle AV-Eingänge transportiert hat, und zwischen den Reihen flitzten Hiwis rum, die die ausgeworfenen Kassetten eingesammelt und leere neue reingesteckt haben, um den nächsten Block zu starten.

Da die Hardwarekosten, die Stromkosten und die Arbeitskosten pro Stunde fix waren, waren die blanken Produktionskosten damit direkt proportional zur Lauflänge - wenn der Konzertfilm also 100 Minuten statt 90 Minuten läuft, ist die Produktion (mindestens) 10% teurer...

Aber dazu kam noch ein zweites Problem - die Leerkassetten bekam man zwar konfektioniert (ich denke in 10 Minuten Schritten, also nicht nur die 120, 180, 240 wie im Handel... those were the days...), aber da die Spulen jeweils irgendwann voll waren, gab es diskrete Preisspünge nach oben, sobald man auf dünneres Tape wechseln mußte. Ich weiß jetzt nicht mehr, wo genau die Sprünge lagen, aber dünneres Tape mußte eine bessere Festigkeit und eine höhere magnetische Qualität haben. Es gab also ganz bestimmte kritische Längen, ab denen es auf einen Schlag nochmal teurer wurde...

Bei Musikkassetten gab und gibt es theoretisch das gleiche Prinzip - und die sind ja im Augenblick wieder schwer hip und im kommen... :nailfile:

Da ist es aber weniger problematisch, weil es spezielle Kopiergeräte gibt, die einmal die Vor- und Rückseite in einem Rutsch kopieren, außerdem wurde (und wird?) das gerne in höherer Geschwindigkeit gemacht (wodurch die Höhen abgeschnitten wurden und die Dinger immer so muffelig klangen). Da man auch kaum über 60 Minuten kam und das einfachste/dickste Tape nehmen konnte, spielte die Laufzeit somit finanziell kaum eine Rolle.

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Ungelesener Beitrag von THomasHH » 5. Jul 2019, 19:05

onehitwonder hat geschrieben:
4. Jul 2019, 12:12
Was mit nicht klar ist: Waren damals VHS und LD eigentlich gleich lang? Denn eine VHS hätte ja locker 2-3h gepackt, wogegen die LD halt systembedingt limitiert war. Da da im Gegensatz zur DVD nicht komprimiert wurde, konnte man auf der LD auch nicht die Laufzeit zuungunsten der Qualität verlängern. Das war einfach eine harte Grenze. Gab es nur diesen einen Cut, der sich an der Länge des kürzesten Mediums
Dazu möchte ich anmerken, dass es auch 3-Stunden-Filme auf LD gab, dazu waren dann halt zwei Scheiben in der Hülle, wovon häufig nur drei von vier Seiten bespielt waren.
In selteneren Fällen war die vierte Seite mit Bonusmaterial bespielt.

Es gab aber noch eine Besonderheit, wenn statt des üblichen CLV das bzgl. der Bildqualität bessere CAV verwendet wurde. Dann war bereits ein 90-Minuten-Film auf drei Seiten verteilt.
Aber das nur am Rande. ;)



Die Aufzeichnung erfolgt in verschiedenen Umdrehungsmodi: CAV oder CLV. CAV (Constant Angular Velocity) erlaubt Zeitlupe und Standbild in optimaler Qualität, die Spielzeit ist jedoch auf 30 min (NTSC) oder 36 min (PAL) je Seite beschränkt. CAV Disks rotieren immer mit 1500/min (PAL) oder 1800/min (NTSC). Um Spielfilme auf dem beidseitig abspielbaren Medium unterzubringen, wurde das CLV-Verfahren entwickelt. CLV (Constant Linear Velocity oder auch Extended Play genannt) erlaubt bei gleicher Qualität 60 min (NTSC) oder 64 min (PAL) pro Seite. Hier rotieren die Disks zunächst auch sehr schnell, werden aber im Laufe des Films langsamer, da, wenn der Lesekopf zum äußeren Durchmesser hin gewandert ist, bis zu 3 Bilder pro Umdrehung gespeichert sind. Bei CLV sind Zeitlupe und Zeitraffer nur bei Playern mit „digital frame store“ (wie beispielsweise beim Pioneer DVL-909 oder -919) möglich.
Quelle: Wikipedia
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