Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

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StardustRebel
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Ungelesener Beitrag von StardustRebel » 20. Jun 2019, 20:23

Weiß nicht ob in dieses Forum oder besser in die Member Area.
Ist eigentlich ähnlich wie das "Was hört ihr gerade?" Topic. Dort gibt es zwar auch ein "Was schaut ihr gerade?" Topic, aber das kann man ja auch alles beziehen, ob Serie, YT Video, Interview usw.
Lange Vorrede, letztlich sagt die Überschrift ja schon alles. Ob im Kino, TV, DVD, was auch immer...
Könnt auch gerne noch was zu dem Film schreiben oder wie ihr ihn fandet usw.
Ich als Filmfan mag sowas immer gerne. :)

Mein letzter Film im Kino war "Rocketman". Das Bio-Pic zu Elton John.



Hat mir sehr gefallen. Fand ja im letzten Jahr "Bohemian Rhapsody" schon so großartig, weshalb ich gespannt auf diesen Film war.
Ist glücklicherweise auch ganz anders aufgemacht als BR. Ist eigentlich ein Musical das die Lebensgeschichte von Elton John mit dazu passenden Songs erzählt. Bei BR war es ja mehr oder weniger chronologisch und die Songs wurden als "Live Performances" dar gestellt.
Was auch ein großer Unterschied ist: Die Darsteller singen selbst und bewegen nicht nur zum Original Interpreten die Lippen.
Der Hauptdarsteller Taron Egerton macht seine Sache wirklich nicht schlecht. Ist sehr nah an Elton John dran. Kein Wunder das dieser sich den Schauspieler ausgesucht hat um sich zu spielen.
Fand zwar BR dann doch einen Ticken besser, aber Rocketman war auch ein echtes Vergnügen. Wenn man die Musik von Elton John mag sowieso.


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Erzengel
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Ungelesener Beitrag von Erzengel » 20. Jun 2019, 20:57

Den werde ich mir sicherlich eher noch anschauen als den Film über Queen letztes Jahr. Mit denen kann ich nämlich gar nichts anfangen. Auch wenn ich einer der wenigen bin, aber ich fand Freddie Mercurys Stimme immer ganz fürchterlich und ich mag auch den Gitarrensound von Brian May nicht. Sorry, Fans.

Elton John dagegen höre ich zwar auch nicht oft, aber er ist ein ganz großer Komponist und Sänger. Jedenfalls respektiere ich ihn sehr.
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THomasHH
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Ungelesener Beitrag von THomasHH » 23. Jun 2019, 12:26

@Erzengel
Es bleibt Dir unbenommen, Queen nicht zu mögen. :)


Vorgestern habe ich einen inzwischen 27 Jahre alten Film geschaut, den ich mir jetzt erst auf Blu-ray geholt habe.
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Eigentlich kann ich mit Baseball nix anfangen, die Regeln haben sich mir bis heute nicht erschlossen.
Aber dieser Film geht nur vordergründig und diesen Sport. In erster Linie - und so soll es ja auch sein - geht es um die zwischenmenschlichen Beziehungen. Und die Schauspieler (Geena Davis, Tom Hanks, Rosie O'Donnell, Lori Petty und Madonna - um nur einige zu nennen) machen das großartig.

Ich bin willensstark und trotzdem schwach, eigensinnig und trotzdem Team-fähig, gefühlvoll und trotzdem kühl, tolerant und trotzdem egoistisch, depressiv und trotzdem voller Lebensfreude...
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"Jeder Idiot kann mit einer Krise fertig werden. Aber das alltägliche Leben, Tag fuer Tag, das macht dich fertig."
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"Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom."
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Ungelesener Beitrag von Erzengel » 23. Jun 2019, 13:10

Sorry, wollte niemandem zu Nahe treten :oops:

Dafür könnte ich Dir die Baseball Regeln erklären :D
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Ungelesener Beitrag von MartinC » 23. Jun 2019, 14:04

Ich kann Deine Einschätzung absolut nachvollziehen, was den allgemein bekannten Freddie Mercury angeht, wundere mich aber immer ein wenig, daß sie sich auch auf den frühen bezieht... Queen ist eine der wenigen Bands überhaupt, bei denen ich einen kompletten Schnitt gemacht habe, bzw. machen konnte. Und das ist mir noch nicht mal bei den Beach Boys gelungen... :shock:

Ich liebe die ersten 6 Alben, und rauche alles ab dem 8. Album in der Pfeife (und bevor einer fragt, das 7. ist Schrödingers Katze... das entscheidet sich immer erst, wenn es läuft... :gruebel:), und es wundert mich immer, daß Du auch zu diesen ersten 6 eine solche Distanz hast. Mercurys Vocals haben da auch relativ wenig mit seinen späteren Stadion-Manierismen zu tun.

Insofern würde ich Dir den Tip geben, Dir den Film Bohemian Rhapsody doch einmal anzusehen, denn sein Schwerpunkt liegt auf den frühen Jahren *und* es ist kein Fan-Film, sondern (eigentlich) ein sehr anrührender Film über die tagisch/naive Liebe zur Engländerin Mary Austin, die nicht funktionieren konnte. Dieser Aspekt allein trägt den Film (als Spielfilm), und der Film würde auch funktionieren, wenn Queen eine fiktive Band wäre. Wenn er also dann mal ohnehin im Free TV läuft, schau ihn Dir ruhig einfach mal (vorurteilsfrei) an, als wäre es "irgendein Film", der Dir mal empfohlen wurde.

Und (falls Du es natürlich nicht bereits einmal gemacht hast und es *wirklich* nicht mochtest), hör Dir auch einfach mal das Album "Sheer Heart Attack" richtig am Stück und von vorne bis hinten an. Das Album macht mich jedesmal sprachlos, wenn ich es höre, wieviele wunderbare Details da in der Musik sind, und ich bin des Albums auch niemals müde geworden...

Ich hatte mich mal vor vielen Jahren in einem einschlägigen Forum unbeliebt gemacht, als ich die kühne These aufwarf, Genesis wären mit Gabriel für mich gar keine Prog-Band gewesen, sondern erst nach ihm (für zweieinhalb Alben) zu einer geworden... ich sehe das (für mich) eher so, daß Gabriel die Prog-Elemente genommen hat, und mit denen dann etwas ganz merkwürdiges eigenes gebaut hat. Eine Art Travestie im rein literarisch/klassischen Sinn. Und meine Parallele sind die frühen Queen, die wiederum Glamrock-Elemente geommen haben, und etwas ganz merkwürdiges eigenes daraus bauten...

Der Film zeigt davon zumindest im Ansatz auch einiges. Was stört, sind eher ein paar grobe historische Patzer und vor allem eine gewisse Geschichts-Klitterung in Bezug auf Live-Aid und die Kontroverse darum.

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Ungelesener Beitrag von StardustRebel » 23. Jun 2019, 19:31

Gestern wurde meine Lieblings Schauspielerin Meryl Streep 70 Jahre alt. Zu ihren Ehren musste dann natürlich ein Meryl Film her.
Da mein Freund da war und der eher Komödien mag als Dramen die ans Eingemachte gehen, wurde es "It's Complicated" (Wenn Liebe so einfach wäre). Zwar schon gefühlt 30mal gesehen, auch schon vor fast 10 Jahren im Kino gewesen, aber trotzdem gefällt der Film mir jedes mal auf's neue und lustig bleibt er auch. Immer wieder zum lachen. :kicher:
Ein Feel-Good Movie eben, mit viel Witz, aber nicht zu überspitzter Witz, was bei Amerikanischen Komödien ja leider oft zur Übertreibung führt.



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Einen weiteren Film würde ich noch gerne anhängen. Mir fiel nämlich ein das mein letzter gar nicht "Rocketman" war, sondern "A Star Is Born" mit Lady Gaga und Bradley Cooper, zuhause auf Blu-Ray. Habe ihn im letzten Jahr schon 2mal im Kino gesehen und finde ihn Großartig!
Die Story ist natürlich nichts neues und das Konzept von "A Star Is Born" wurde nun auch schon zum 4. Mal aufgefasst. 1937 erstmalig, 1954 mit Judy Garland, 1976 mit Barbra Streisand und letztes Jahr eben.
Von den Vorgängern kenne ich nur den mit Barbra Streisand, welchen ich auch gut finde. Den mit Judy Garland würde ich mir auch gerne mal ansehen.
Aber zurück zu der 2018er Version: An dem Song "Shallow" kam man bzw. kommt man ja eigentlich nicht vorbei wenn man ab und zu Radio hört. Ein großer Hit. Lady Gaga hat dafür sogar den Oscar gewonnen (und war zudem noch als Beste Schauspielerin nominiert).
Im Grunde könnte man sagen das Lady Gaga einfach nur sich selbst gespielt hat, was teilweise sicher auch zutrifft und wahrscheinlich gerade deshalb bringt sie es so überzeugend rüber. Sängerinnen die schauspielern werden ja gerne und oft zerrissen, da hatte ich Sorge das es ihr damit auch so geht. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Denke aber, falls sie mal wieder in einem Film mitspielt, der dann nicht mit Musik zu tun hat, wird sie es schwerer haben. Ansehen werde ich mir ihn aber sowieso. :D
"A Star Is Born" ist ein gelungener Einblick in die Musikbranche - wie Labels seinen Künstlern Musik usw. aufdrängen, auch wenn der Künstler sich darin nicht selbst wieder findet. Der Film lohnt sich auf jeden Fall für jeden Musik Liebhaber. Lady Gaga's Stimme sollte man auch mögen, das wäre von Vorteil. :kicher:

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