von MartinC » 5. Jun 2026, 22:13
imagine hat geschrieben: 5. Jun 2026, 20:13
Teuerste war glaube Paris, aber da waren es halt auch drei Tickets
...von den drei Tickets abgesehen...

die Preise für das Zusatzkonzert waren doch auch identisch, oder? Unsere "Carré Or" Tickets hatten jedenfalls wieder 185€ gekostet.
Brüssel hatte eigene Preise, die etwas ungewöhnlich verteilt waren. Die teuersten Tribünensitze waren tatsächlich 5€ billiger, dafür waren die Innenraumtickets glaube ich wesentlich teurer als in Frankreich.
Was rausgeknallt hat, war die Schweiz. Die Tickets in Genf waren von Haus aus schon mal dramatisch teurer, und dazu kommt halt noch der Wechselkurs. Die Tribüne *und* der vordere Innenraum lagen beide bei 210 CHF, also speziell für die Stehplätze schon erheblich teurer.
Der Vorverkauf sowohl für Belgien als auch die Schweiz lief aber auch nicht über die eigene französische Platform, sondern wurde an die lokalen Ticketsysteme vor Ort ausgelagert.
THomasHH hat geschrieben: 5. Jun 2026, 17:54
der ÖPNV ist in Brüssel sehr gut - nur das Wegkommen vom Stadion war etwas chaotisch, weil die letzte U-Bahn viel zu früh fuhr
Die Metro fuhr noch bis weit nach 2 Uhr Nachts, das Problem waren die grottenfalschen Infos im Stadion. Noch bis Konzertbeginn ab 21:00 Uhr stand auf den Stadion(eigenen) Displays, daß die letzte Bahn schon um Mitternacht rum fahren würde. Das war kompletter Bullshit, hat aber für ordentlich Panik gesorgt. Bin selber dann 30 Sekunden nach dem Schlußakkord wie blöd in die Station losgeflitzt, was im Nachgang völlig überflüssig war. Aber das Stadion steht at the backside of nowhere and da war man auf die Bahnen angewiesen, um in die Stadt zurückzukommen.
Völlig vorbildlich war hingegen Genf. Wir hatten ein Hotel hinter der französischen Grenze gebucht, um wenigstens die Genfer Hotelpreise zu umgehen. Auf der Strecke über die Grenze fahren aber bereits nach Fahrplan (politisch gewollte) Züge regulär bis Mitternacht, und dann stündlich die gesamte Nacht durch. Vor Ort war aber den ganzen Tag lang schon auf den Displays zu lesen, daß "wegen Mylène Farmer in Genf" an diesem Tag die Zugstrecke durchgehend im Zehnminutentakt bis 3 Uhr früh betrieben wird.
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Teuerste war glaube Paris, aber da waren es halt auch drei Tickets
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...von den drei Tickets abgesehen... :kicher: die Preise für das Zusatzkonzert waren doch auch identisch, oder? Unsere "Carré Or" Tickets hatten jedenfalls wieder 185€ gekostet.
Brüssel hatte eigene Preise, die etwas ungewöhnlich verteilt waren. Die teuersten Tribünensitze waren tatsächlich 5€ billiger, dafür waren die Innenraumtickets glaube ich wesentlich teurer als in Frankreich.
Was rausgeknallt hat, war die Schweiz. Die Tickets in Genf waren von Haus aus schon mal dramatisch teurer, und dazu kommt halt noch der Wechselkurs. Die Tribüne *und* der vordere Innenraum lagen beide bei 210 CHF, also speziell für die Stehplätze schon erheblich teurer.
Der Vorverkauf sowohl für Belgien als auch die Schweiz lief aber auch nicht über die eigene französische Platform, sondern wurde an die lokalen Ticketsysteme vor Ort ausgelagert.
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der ÖPNV ist in Brüssel sehr gut - nur das Wegkommen vom Stadion war etwas chaotisch, weil die letzte U-Bahn viel zu früh fuhr
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Die Metro fuhr noch bis weit nach 2 Uhr Nachts, das Problem waren die grottenfalschen Infos im Stadion. Noch bis Konzertbeginn ab 21:00 Uhr stand auf den Stadion(eigenen) Displays, daß die letzte Bahn schon um Mitternacht rum fahren würde. Das war kompletter Bullshit, hat aber für ordentlich Panik gesorgt. Bin selber dann 30 Sekunden nach dem Schlußakkord wie blöd in die Station losgeflitzt, was im Nachgang völlig überflüssig war. Aber das Stadion steht at the backside of nowhere and da war man auf die Bahnen angewiesen, um in die Stadt zurückzukommen.
Völlig vorbildlich war hingegen Genf. Wir hatten ein Hotel hinter der französischen Grenze gebucht, um wenigstens die Genfer Hotelpreise zu umgehen. Auf der Strecke über die Grenze fahren aber bereits nach Fahrplan (politisch gewollte) Züge regulär bis Mitternacht, und dann stündlich die gesamte Nacht durch. Vor Ort war aber den ganzen Tag lang schon auf den Displays zu lesen, daß "wegen Mylène Farmer in Genf" an diesem Tag die Zugstrecke durchgehend im Zehnminutentakt bis 3 Uhr früh betrieben wird.