Eurovision Song Contest

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MartinC
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Ungelesener Beitrag von MartinC » 15. Mai 2017, 10:52

Immerhin bin ich froh, daß zumindest nicht alle wieder reflexartig "das war, weil Deutschland so unbeliebt ist, keiner hat uns lieb buhuhuu" losjammern und zumindest darüber *nachgedacht* wird, ob vielleicht auch selbst Fehler gemacht wurden...

Meine 4 Pfennige sehen so aus:

Ad1) Falls jemand damals auch den Vorentscheid gesehen hatte, Levina war die einzige Frau, die überhaupt (live) singen konnte, die anderen hatten durchgehend so vergeigt, daß es der sprichwörtlichen Wutz graust. Insofern hatte sie den Vorentscheid absolut verdient gewonnen, eine belastbare Aussage über die Qualität/Erfolgsaussicht war es aber nicht.

Ad2) Das LIed ist "ganz nett", aber/und wir wissen alle, von wem "nett" die kleine Schwester ist. Will man mit sowas punkten, muß man alles in die Wagschale werfen, was man hat. Ich habe zufällig ein paar Minuten von der Levina-Doku auf One gesehen, und da kam sie (bei den Promo-Auftritten) sehr gut rüber. Sie hat (vor allem wenn sie ihre Haare hängen läßt) eine sehr mädchenhafte Körpersprache, und wenn sie zu reduzierten Arrangements singt und dabei zappelt, auch eine ordentliche (gute) Bühnenwirkung. Aber beides verpufft, sobald sie mit dieser komischen aufgebretzelten Kunstfrisur stocksteif auf der Bühne steht.

Ad3) Sie ist eine richtige Musikerin, hat(te) eine eigene Band in London, kann live spielen, hat aber offenkundig keine Halb-PlayBack Erfahrung. Vielleicht könnte man das auch mal rechtzeitig mit den richtigen Leuten üben (lassen)? Nur so als Idee...

Ad4) Womit wir wieder beim "Ann-Sophie Syndrom" sind, nämlich dem Unterschied von Vorentscheid zum Wettbewerb. Er ist diesmal nicht ganz so krass wie bei Ann-Sophie, aber wieder deutlich, und deshalb haben wir ja jetzt auch Spanien regelrecht niedergerungen... (Humour, Orc Orc Orc)

Das hier war der Vorentscheid. Ihre Stimme ist klar und dominiert das Arrangement, sie spielt mit der Phrasierung und man hat das Gefühl, daß ihr Gesang die Musik dirigiert. Sie bewegt sich natürlich auf der Bühne, ihre Gestik sieht aus, als würde sie mit dem Publikum kommunizieren. Der Stop/Go Charakter des Lieds wird durch ihren Gesamtauftritt unterstützt, sie und der Song wirken liebenswert und ich hätte gesagt, daß das beim ESC für ein ordentliches Mittelfeld reichen sollte (nicht mehr, aber auch nicht weniger):



Und nun der ESC-Auftritt. Ihre Stimme ist heiser und hörbar gedoppelt, sie klingt, als wäre sie Teil von einem Backing-Chor. Die Stimme "dirigiert" nicht mehr die Musik, sondern plärrt ihr ohne eigene Phrasierung hinterher - überhaupt fehlt der Musik diese charakteristische "Verdamp Lang Her/Turn It On Again" Gitarre und ist jetzt nur noch ein undynamisches Tschak-Bumm Gepappe aus akustischem Plastik. Und ihre Körpersprache hat absolut nichts mädchenhaft/natürliches mehr, der Show-Effekt mit dem LIegen/Aufstehen wirkt inszeniert, danach steht sie wie Ann-Sophie seelig angenagelt starr (die 5 Schritte am Ende retten es nicht mehr) und schmeißt ein steriles Dauergrinsen in die Kamera, mit über-pathetischen Handbewegungen wie eine Musical-Tusse auf einer Automobilmesse bei der Präsentation des neuen Zwölfzylinders:



Sorry, aber das war einfach Käse. Ein mittelmäßiger englischer Schlager Aszendent Fahrstuhlmusik, ohne Emotion, ohne daß die Interpretin symphatisch rüberkommt, ohne daß es was Spektakuläre zu sehen gibt, ohne daß ein viraler Riff im Ohr bleibt, oder kurz gesagt: für den Rest der Welt außerhalb Deutschlands die ideale Pinkelpause. Und das Ergebnis davon ist zwangsläufig Bottom 5. Überraschend, unerklärlich, ungerecht? Nein.

PS: Für diejenigen, die es nicht gesehen haben - es hat selten ein Lied gewonnen, das es mehr verdient hat und dem ich es mehr gegönnt hätte, und es halt wohl noch niemals zuvor jemand eine so kluge Rede gehalten wie der Sieger (wofür er jetzt prompt von der Humba-Humba-Tätärää Fraktion im Netz einen Shitstorm bekommt): “I want to say that we live in a world of disposable music, fast food music without any content. And I think this can be a victory for music, with people that make music that actually means something. Music is not fireworks, music is feeling, so let’s try to really change this, and bring music back, which is really what matters.” :love1:

Zuletzt geändert von MartinC am 17. Mai 2017, 09:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von MartinC » 15. Mai 2017, 18:20

Hier ein (für mich) sehr interessanter Fund... im April war Levina im Melkweg in Amsterdam auf einem lokalen ESC Fan-Festival, wo sie das Lied noch völlig normal und im ursprünglichen Arrangement singt. Und (auch wenn das natürlich persönliche Geschmacksache ist) für mich funktioniert es so. Es ist zwar auch Halb-Playback, aber sie bewegt sich natürlich und man nimmt es ihr ab. Ihre Stimme ist dominant über der Musik und nicht passiv darunter. Ihre Körpersprache ist so, als würde sie mit dem Publikum reden, und dadurch connected man mit dieser Person auf der Bühne und merkt, daß sie hier auch einen Inhalt kommuniziert. Und das ist im Grunde ja auch nichts Ungewöhnliches, denn absolut jeder guter Musiker und jede gute Musikerin macht *genau das* auf der Bühne, was sie von inszenierten Hupfdohlen (bzw. im Falle ESC-Deutschland Stocksteifdohlen) unterscheidet.



Ich kann natürlich keinen Beweis antreten außer meinem Bauchgefühl, aber nach 40+ Jahren ESC lehne ich mich aus dem Fenster und sage, wäre sie in *diesem* Kleid und mit *dieser* Frisur auf die Bühne gegangen und hätte das Lied genau *so* in *diesem* Arrangement und *dieser* Wolfgang-Niedecken-läßt-grüßen E-Gitarre und *dieser* natürlichen Körpersprache gesungen, dann wäre sie irgendwo zwischen Platz 8 und Platz 18 gelandet, wahrscheinlich nicht höher, aber sicherlich nicht tiefer.

Will sagen, ich habe hier weder Grund noch Absicht sie persönlich oder als Musikerin zu bashen - der Auftritt in Kiew war Käse (und vielleicht hätte sie sich gegen diese Inszenierung wehren können oder sollen oder müssen), aber letzlich verkackt hat es die Produktion.

Singen kann sie nämlich.

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Ungelesener Beitrag von imagine » 15. Mai 2017, 21:15

So im direkten Vergleich fragt man sich schon, wer für die Konzeption des finalen Auftritts verantwortlich war. Dass man damit nichts reißen wird, hätte jedem mit etwas Verstand eigentlich schon klar sein sollen :was:
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Ungelesener Beitrag von THomasHH » 16. Mai 2017, 19:43

Das Video vom Kiew-Auftritt kann ich nicht ansehen ("Dieses Video ist privat"), daher kann ich jetzt keinen Direktvergleich anstellen, aber ich habe den Auftritt vom Sonnabend noch recht gut in Erinnerung, und kann zumindest sagen, dass er sich nicht so wie im Vorentscheid oder in Amsterdam anhörte!
Ich frage mich, ob Methode dahintersteckt ...
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Ungelesener Beitrag von MartinC » 17. Mai 2017, 09:25

THomasHH hat geschrieben:
16. Mai 2017, 19:43
Das Video vom Kiew-Auftritt kann ich nicht ansehen ("Dieses Video ist privat"), daher kann ich jetzt keinen Direktvergleich anstellen
Das war die offizielle ESC PLattform, keine Ahnung, warum die den Link geändert haben. In neuen Link geändert, sollte jetzt wieder gehen.
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Ungelesener Beitrag von THomasHH » 17. Mai 2017, 20:33

Danke, jetzt konnte ich es mir (noch mal) ansehen und direkt vergleichen.
Ihre Stimme ist viel stärker in der Vorentscheid-Aufführung, ebenso in Amsterdam. Warum sind eigentlich viele Sänger in der Endauscheidung plötzlich stimmkrank?, Das kam nämlich schon öfter vor.

Ich gebe Martin auch recht mit dem Arrangement. Warum wurde es geändert, und dann auch noch verschlimmbessert?!
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Ungelesener Beitrag von THomasHH » 17. Mai 2017, 20:39

Ich habe mir jetzt noch mal den Siegertitel von Salvador Sobral angehört.
Wirklich schön, mir gefiel auch die zweite Performance mit seiner Schwester zusammen sehr gut. Wenn es diese Version mal als Download geben sollte, oder auf CD-Single, dann würde ich es mir gern kaufen.
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Ungelesener Beitrag von MartinC » 18. Mai 2017, 14:15

THomasHH hat geschrieben:
17. Mai 2017, 20:33
Warum sind eigentlich viele Sänger in der Endauscheidung plötzlich stimmkrank?, Das kam nämlich schon öfter vor.
Ich denke das war der Promo-Tour davor geschuldet und das darf man ihr in diesem Fall nicht vorhalten - es war gut, das überhaupt zu machen, da gab es (siehe Texas Lightning) schon hoffnungslosere Fälle. Es stellt sich natürlich die Frage, ob man dann auch für das deutsche TV noch unbedingt am Finaltag lange Interviews erzwingen muß, wenn man schon weiß, daß die Künstlerin angeschlagen ist.
THomasHH hat geschrieben:
17. Mai 2017, 20:33
recht mit dem Arrangement. Warum wurde es geändert, und dann auch noch verschlimmbessert?!
Ich schätze mal, das ist allein die Angelegenheit vom NDR, die als ausführender Produzent seit jeher vor Ort das Sagen haben. Womit wir wieder bei Raab sind, der nun auch kein Hexenmeister mit übersinnlichen Kräften ist, sondern "einfach nur" sehr viel richtig gemacht hat. Ich gehe mal davon aus, daß in seinen 3 aktiven Jahren (als Mitausrichter) die lokale Produktion bei ihm bzw. seiner Firma lag. Und da hatte es ja auch nicht grundlos im Vorfeld gekracht, bis zu dem Punkt, wo Raab die Verhandlungen mit der ARD (respektive dem NDR) für gescheitert erklärt hatte, weil dort niemand in der Lage wäre, professionelle Entscheidungen zu akzeptieren... der Poker hatte gewirkt und 1-2 Wochen später einigte man sich dann doch.

Der NDR gilt als der mit Abstand bornierteste Sender der gesamten ARD (nicht meine Wortwahl, sondern die eines wissenschaftlichen Mitarbeiters der Uni Hamburg, der mir erzählte, daß dort nicht einmal dem Lehrstuhl für Musikwissenschaft auf Anfrage *irgend* eine Hilfe gewährt wird).

Der NDR ist wie eine Behörde in einer Bananenrepublik, deren einzige Aufgabe darin besteht, nichts und niemanden von außen reinzulassen um *irgend* etwas zu verändern, und mit Ausnahme der erwähnten 3 Jahre Raab sind da halt wieder die Profis am Werk, die ja nun schließlich wissen, wie das schon immer gemacht wurde. :keule:
THomasHH hat geschrieben:
17. Mai 2017, 20:33
Ich habe mir jetzt noch mal den Siegertitel von Salvador Sobral angehört.
Wirklich schön, mir gefiel auch die zweite Performance mit seiner Schwester zusammen sehr gut. Wenn es diese Version mal als Download geben sollte, oder auf CD-Single, dann würde ich es mir gern kaufen.
Wer es nicht gesehen hat, hier ist der Clip inklusive der Siegerrede. Wenn Herr Urban das richtig erzählt hat, dann war er krank gewesen und seine Schwester übernahm die ganze Woche vorher die Proben. Er selbst kam erst am Tag vom Halbfinale und ging ohne Probe auf die Bühne.



PS: ...ist das nicht eine wundervolle Realsatire? Die Security sieht aus, als würde sie ihn verhaften und abführen, als die Flitter-Kanone losgeht bekommen alle im Saal einen Schock, weil sie denken, es ist eine Bombe hochgegangen, die Moderatoren erzählen zum umpfungsneunzigsten Mal am Abend wie sehr sie die Ukraine lieben und wie "tolerant" diese ist (stimmt, außer russischen Frauen im Rollstuhl darf fast jeder rein) und zumindest "France" wird ja sogar eingeladen, wiederzukommen... :irre:
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Ungelesener Beitrag von fabian552 » 14. Jul 2017, 17:25

imagine hat geschrieben:
21. Mai 2016, 14:44
NDR und ARD wollen künftig erste den Beitrag und dann den Vortragenden aussuchen... das geht doch irgendwie auch schief...

hier http://www.dwdl.de/nachrichten/56059/na ... auf_songs/
Aber es ist doch dumm, glaube ich.. :was:
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Ungelesener Beitrag von THomasHH » 14. Jul 2017, 20:04

Das glaube ich allerdings auch :lol:
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